10 Easy Ways to Save Energy in the Home

With gas and electricity prices rising worldwide, we all have to think of ways we can reduce the amount of energy we use at home.

The good news is that even by making small changes, we can make a lot of difference. Let's look at why it's so important to reduce our energy consumption, as well as ten simple ways we can all play our part.

Saving energy to save money

Why are energy prices rising? There are many reasons why this is the case.

At the start of 2022, Russia invaded Ukraine. As Russia supplied about 40% of the gas used in Europe, countries had to find alternative energy sources, meaning prices increased.

A long winter last year meant that countries used more gas than usual to keep buildings warm, meaning more demand and higher prices.

The pandemic caused bills to rise too. When buildings reopened to workers and visitors at the end of lockdown, they needed more energy, which put a lot of pressure on suppliers.

The global fuel energy price index increased 100 points between August 2021 and March 2022, and is expected to increase even more as we move into 2023.

Unfortunately, these costs have been passed on to homeowners. While governments around the world are doing what they can to help people with their bills, we can also take steps to make savings.

For example, by replacing all the lightbulbs in your home with LEDs, you could save £232 (€269) a year.

Energie sparen für eine bessere Welt

Angesichts der globalen Erwärmung und des steigenden Kohlendioxidgehalts ist Energiesparen nicht mehr nur «gut», es ist unerlässlich! Wenn wir energieeffizienter wohnen, und sei es auch nur ein bisschen, tragen wir dazu bei, den Klimawandel zu verlangsamen, Emissionen fossiler Brennstoffe zu reduzieren und unsere sensiblen Ökosysteme zu schützen. Hier ein interessanter Fakt: Wenn jeder Haushalt in den USA nur eine Glühlampe gegen ein energieeffizienteres Modell tauschen würde, entspräche die Verringerung der Umweltverschmutzung dem Wegfall von 1,3 Millionen Autos.

Unsere zehn besten Energie-spartipps mit starker Wirkung

Was kann man also zu Hause tun, um Energie und Kosten zu sparen und dabei den CO2-Ausstoss zu verringern? Es gibt viele hilfreiche Massnahmen, wie z.B. die Isolierung des Dachbodens, eine Doppelverglasung oder Solarmodule auf dem Dach. Dies ist zwar ideal, um Energiekosten zu senken und Ihr Haus umweltfreundlicher zu machen, benötigt jedoch Zeit und Geld. Schliesslich tauscht man die Fenster eines Hauses nicht mal eben in der Mittagspause! Was ist mit den einfacheren Dingen, die sich im Handumdrehen erledigen lassen? Es folgen zehn Ideen, die wir bei Zehnder ausprobiert und getestet haben!

1.

Zugige Spalten abdichten

Viele Häuser, insbesondere ältere, haben Ritzen, durch die leicht kalte Luft eindringen und warme Luft entweichen kann. Wir drehen daher die Heizung auf, um der Kälte entgegenzuwirken. Wenn man herausfindet, wo kalte Luft ins Haus eindringt, lassen sich Häuser wärmer und umweltfreundlicher machen. Wenn Sie zum Beispiel einen Spalt unter einer Tür haben, kann ein Zugluftstopper die warme Luft im Raum halten. Ein klapperndes Fenster lässt sich mit einem Zugluftschutzband reparieren. Risse in den Holzdielen? Ein Klecks Silikonspachtel genügt!

Wichtiger Hinweis: Es ist wichtig, dass Sie nichts abdichten, was zur Belüftung Ihres Hauses beiträgt, wie z.B. Kleinraumventilatoren und Lüftungsschlitze. Sie verhindern Feuchtigkeit und Kondenswasserbildung und machen Ihr Zuhause zu einem frischeren und sichereren Ort!

2.

Vorhänge zuziehen, wenn es dunkel wird

Es mag seltsam klingen, aber es funktioniert! Wenn es dunkel wird, sinkt die Temperatur, und die warme Luft beginnt, Ihr Haus zu verlassen. Wenn Sie Vorhänge und Jalousien schliessen, halten Sie die Luft im Raum. Machen Sie es sich im behaglichen Raumklima gemütlich, zünden Sie ein paar Kerzen an und schauen Sie Ihre Lieblingssendung!

3.

Wasserkocher nicht überfüllen

Wir alle lieben eine Tasse Kaffee oder Tee am Morgen. Es ist jedoch eine der einfachsten Möglichkeiten, Energie im Haushalt zu verschwenden, vor allem, wenn man mehrere Tassen am Tag trinkt! Füllt man zu viel Wasser in den Kocher, vergeudet man Energie für Wasser, das man gar nicht braucht. Es ist besser, nur so viel Wasser zu erhitzen, wie man tatsächlich benötigt. Noch besser ist es, morgens eine Thermoskanne mit heissem Wasser zu füllen. Die Kanne hält Ihr Wasser über Stunden heiss, sodass Sie nicht ständig den Kocher einschalten müssen.

4.

Mikrowelle nutzen

Es ist energieeffizienter, das Essen in der Mikrowelle statt im Backofen zuzubereiten. Auf diese Weise können Sie bis zu 60 % Energie sparen. Warum ist die Mikrowelle umweltfreundlicher? Mikrowellen erhitzen nur die Speisen und nicht die Luft um sie herum. Ausserdem entweicht bei ihnen im Gegensatz zum Herd keine Warmluft ins Haus. Vergessen Sie nicht, Ihre Mikrowelle regelmässig zu reinigen! Spritzer von Speisen können Rost verursachen und die Mikrowelle mit der Zeit beschädigen.

5.

Kürzer duschen

Eine Verkürzung der Duschzeit auf vier Minuten bedeutet weniger Wasser und demzufolge auch weniger Energie zum Aufheizen. Nach Angaben des Energy Saving Trust können Sie mindestens 110 Euro pro Jahr sparen, wenn Sie kurz und gründlich duschen. Ein Tipp: Suchen Sie sich auf Spotify Ihren vierminütigen Lieblingssong und hören Sie ihn unter der Dusche. Beim letzten Refrain wird es Zeit, nach dem Handtuch zu greifen!

6.

Geräte abschalten

Eines der einfachsten Dinge, die Sie im Hinblick auf Ihre Stromrechnung tun können, ist, Geräte abzuschalten, wenn Sie sie nicht mehr benutzen. Schalten Sie zum Beispiel das Licht aus, wenn Sie nicht länger im Raum sind. Ebenso sollten Sie auch elektrische Geräte wie Ladegeräte für Telefone, Computer und Spielkonsolen ausschalten oder vom Netz trennen, wenn sie nicht in Gebrauch sind. Diese "Vampirgeräte" verbrauchen Energie, auch wenn sie nicht eingeschaltet sind. Auch wenn es vielleicht nicht viel ist, so summiert es sich doch mit der Zeit. Natürlich gibt es Geräte, die ständig eingeschaltet bleiben müssen, wie z.B. Kühl- und Gefrierschränke. Man schätzt jedoch, dass sich 170 Euro pro Jahr sparen lassen, wenn man Dinge, die man nicht braucht, vom Netz nimmt.

7.

Handspülen gegen Geschirrspüler tauschen

Vielleicht denken Sie, dass Sie Ihr Geschirr besser von Hand abwaschen sollten als in der Spülmaschine. Interessanterweise ist jedoch das Gegenteil der Fall! Geschirrspüler verbrauchen weniger Wasser, und das Erhitzen des Wassers dauert kürzer als über den Wasserhahn. Scheuen Sie sich daher nicht, Geschirr und Gläser in der Spülmaschine zu spülen! Für maximale Effizienz sollten Sie darauf achten, dass der Geschirrspüler voll ist und im Eco-Zyklus läuft, da dies die Wassermenge reduziert. Weichen Sie das Geschirr auch nicht vorher ein – dies ist bei modernen Geschirrspülern nicht nötig.

8.

Wäsche im Garten trocknen

Nichts ist schöner als warme, saubere Wäsche frisch aus dem Trockner. Dennoch sind Wäschetrockner die energieintensivsten Geräte im Haushalt. Schätzungen zufolge kann der dreimalige Gebrauch des Wäschetrockners pro Woche 258 Euro pro Jahr kosten. Solange es draussen nicht nass ist, ist das Wäschetrocknen im Freien eine gute Gelegenheit, Geld zu sparen und etwas umweltfreundlicher zu werden. Alternativ können Sie im Haus einen Wäscheständer nutzen, sollten aber ein Fenster geöffnet lassen.

9.

Leuchtmittel und Lampen entstauben

Ein bisschen Hausarbeit kann viel bewirken, wenn es um ein umweltfreundlicheres Zuhause geht! Nach Angaben des US-Energieministeriums geben verstaubte Glühlampen 30 % weniger Licht ab als saubere. Das heisst, Sie müssen mehr Lampen einschalten, um den gleichen Beleuchtungseffekt zu erzielen. Wischen Sie Glühlampen regelmässig mit einem trockenen Tuch ab und putzen Sie auch die Fenster, damit das natürliche Sonnenlicht hereinkommt!

10.

Thermostat ein Grad herunterdrehen

Und schliesslich: Wussten Sie, dass Sie bis zu 148 Euro pro Jahr sparen können, wenn Sie Ihren Thermostat ein Grad niedriger als gewöhnlich einstellen? Eine kleine Änderung an der Heizung macht sich nicht allzu sehr bemerkbar und verbessert doch Ihren ökologischen Fussabdruck. Warum probieren Sie nicht ein paar dieser Ideen noch heute aus und machen den ersten Schritt zur Reduzierung Ihres Gas- und Stromverbrauchs?